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Wie
bereits in der Frankfurter Rundschau vom 7. Juni 2002 berichtet,
wird auch demnächst in der Wetterau umweltschonender Strom
mit Hilfe von Windkraftanlagen produziert.
Für die Leitung dieser Projekte ist die in Frankfurt/Main
ansässige Firma "red project management" verantwortlich.
Der für die 6 Windräder notwendige Transportbeton wurde
von der Firma Wetterauer Lieferbeton im Werk Bad Nauheim produziert
und mittels unserer eigenen 32m Verteilermastpumpe in die entsprechenden
Schalungen eingebracht.
Insgesamt 1.200 m³ Spezialbeton der Güteklassen B 35
und B 45 als ZTV-K-Beton wurde für die 4 Fundamente in Erbstadt,
sowie die 2 größeren in Kloppenheim eingebracht.
Bei den Fundamenten handelt es sich um 8-eckige Fundamente mit
einer Schlüsselweite von 13,30 m und einer Stärke von
1,00 m bis 1,50 m.
Die
Windräder in Nidderau-Erbstadt verfügen über eine
maximale Leistung von je 600 Kilowatt.
Die Fundamente für die beiden Anlagen in Kloppenheim sind deutlich
stärker gegründet worden. Dies liegt vor allem daran,
dass die Windräder größer und leistungsstärker
als die vorgenannten Anlagen sind. Ihr Rotordurchmesser beträgt
62 Meter, die Nabenhöhe ungefähr 70 Meter sowie ihre Maximalleistung
je 1.000 Kilowatt.
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