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Im
April 2001 wurde die Baugrube für das ALTANA Verwaltungsgebäude
entlang der westlichen Grundstücksgrenze und im Bereich der
späteren Zufahrtsspindel der Tiefgarage durch eine 2-fach rückverankerte,
aufgelöste Bohrpfahlwand mit Spritzbetonausfachung gesichert.
Die Bohrpfähle entlang der Grenze dienen im Endzustand als
Auflager für die zu errichtende Stahlbetonstützwand.
Entlang des Pilgerrains erfolgt die Baugrubensicherung durch eine
rückverankerte Trägerbohlwand mit Vorböschung.
Für diese Baugrubensicherung wurden insgesamt 400 cbm Transportbeton
bzw. Spritzbeton vom Werk der Wetterauer Lieferbeton in Rosbach-Rodheim
geliefert und von der Firma GBS Aschaffenburg eingebaut. (Bild Baugrube)
Das Verwaltungsgebäude selbst gliedert sich in 3 Bauteile:
Bauteil A + B: Hierbei handelt es sich um ein jeweils 3 -geschossiges
unterkellertes Verwaltungsgebäude mit Büro- und Konferenzräumen.
Bauteil C: ist eine 2-geschossige Tiefgarage mit angrenzendem 3
geschossigen Verbindungsgängen zwischen den Bauteilen A+B.
Die Gründung des Gebäudes erfolgte auf einer durchgängig
elastisch gebetteten Bodenplatte. Diese wurde in fugenloser Bauweise
(d.h. ohne Dehnungsfugen) als "weisse Wanne" ausgeführt.
Zum Einsatz kam hier ein Beton in der Qualität B 35 WU KR 0-22,
eingebaut mittels einer 52 m Verteilermastpumpe.
Für
die Wände, Decken und Stützen waren ein B 35, B45 und
B 55 in Sichtbetonqualtität gefordert. Dieses wurde durch individuell
abgestimmte Rezepturen unter Verwendung spezieller Zemente und Zusatzmittel
zielsicher erreicht.
Insgesamt wurden von der Firma Hörnig, Aschaffenburg ca. 6.000
cbm Transportbeton in der Zeit von August - Dezember 2001 an diesem
Bauvorhaben vom Werk der Wetterauer Lieferbeton in Rosbach-Rodheim
eingebaut.
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